Ventimiglia

11. Mai 2011

Ventimiglia ist eine an der Riviera gelegene Stadt im Norden Italiens. Ventimiglia liegt in Ligurien, ist eine Grenzstadt zu Frankreich und vor allem als Seebad und Kurort, sowie als Bischofssitz bekannt.
Der Name der Stadt „Ventimiglia“ leitet sich von der Bevölkerung der Intemeli ab und ist eine Umformung des römischen ursprünglichen Namens „Albintimilium“. Bruchstücke der Stadtmauer sind genauso wie Reste der Stadttore und Thermen erhalten und sind interessante Reiseziele für den kulturbegeisterten Urlauber.

Eine weitere Sehenswürdigkeit der Stadt ist z.B. die Kathedrale Santa Maria Assunta, sowie die Kirche San Michele aus dem 10.Jahrhundert. Die Stadt ist vor allem aufgrund seiner Ursprünglichkeit, Originalität und Einfachheit ein beliebtes Reiseziel.

Das aus dem 16.Jahrhundert stammende wunderschöne Piemont-Tor kennzeichnet den Straßenanfang zum Tenda-Pass, der eine Verbindung zwischen Ligurien und dem Piemont schafft.
Allwöchentlich findet der “mercato“ ( Wochenmarkt) statt, der insbesondere die Franzosen aus der Umgebung wegen der günstigen Preise der Waren anzieht. Auf dem Markt sind die verschiedensten Kleidungsstücke und Schuhe, diverse Assessoires, Schirme, Lederwaren, sowie auch typische ital. Lebensmittel käuflich zu erwerben.
Ein weiteres Highlight der Stadt ist der im Juni stattfindende Skulpturen-Wettbewerb “Battaglia dei Fiori”. Die drei schönsten Skulpturen werden prämiert und danach beginnt die Battaglia, die Blumenschlacht und die Menschen bewerfen sich mit den Blumen, die während des Strassen-Umzugs von den Mädchen aus den Umzugswagen in die Menschenmenge geworfen worden sind.

Weihnachtskreuzfahrt im Mittelmeer

02. Dezember 2010

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Pünktlich zum Wintereinbruch in Deutschland landen nun wieder die Weihnachtsangebote der großen und kleinen Reedereien in den Auslagen der Reisebüros. Dem Winter entfliehen und Weihnachten in ganz neuer Umgebung erleben – diesem Motto folgen in den letzten Jahren immer mehr Deutsche, die den langen und ungemütlichen Winter aus dem Weg gehen wollen. Die Anreise zu einem der wichtigsten Kreuzfahrthäfen des Mittelmeers in Genua erfolgt zumeist per Direktflug von vielen deutschen Flughäfen aus. Angeboten werden die verschiedensten Routen durch das Mittelmeer. Mal geht es über Barcelona nach Casablanca und über die Costa del Sol und Rom zurück nach Genua, mal wird eher das östliche Mittelmeer mit den griechischen Inseln Rhodos, Piräus oder Kreta erkundet.
Viele Reedereien bieten für ihre weihnachtlichen Kreuzfahrten im Süden Sonderpreise für Paar und Familien an. Mal bezahlt eine Hälfte des anreisenden Paares nur die Hälfte, mal reisen die Kinder sogar ganz umsonst.
Am ersten Reisetag liegt das Schiff meist den ganzen Tag am Hafen bereit und wird erst am Abend ausgeschifft. Nach dem Einchecken bleibt also noch genügend Zeit um Genua zu erkunden. Hier sollten vor allem die Altstadt und der Hafen auf dem Programm stehen. Die Altstadt mit ihren verwinkelten kleinen Gassen ist die Altstadt mit der größten Grundfläche ganz Europas. Der Hafen wurde für die Weltausstellung renoviert und ausgebaut. Vom Leuchtturm aus hat man einen fantastischen Blick über Genuas Altstadt, den Hafen und kann sein Kreuzfahrtschiff aus anderer Perspektive beobachten.
Nachdem abends nach dem Ablegen die letzten Lichter Genuas am Horizont verschwunden sind, begibt sich man sich abends in eines der Restaurants des Schiffes um sich dort am Buffet zu bedienen oder a la Carte zu speisen.
Danach lässt man den Abend in einer der zahlreichen Bars ausklingen oder feiert in der Disco bis in die frühen Morgenstunden. Am nächsten Morgen erblickt man dann schon aus dem Bullauge seiner Außenkabine den nächsten Ort, den es auf dem Landgang zu besichtigen gilt. Dies ist entweder mit organisierten Führungen möglich oder auf eigene Faust. Wer will kann natürlich auch an Bord bleiben und das Wellness und Fitnessangebot des Schiffes genießen.